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Montag, April 29, 2019

Longines Heritage Diver

Longines ist ein klassischer Schweizer Uhrmacher, dessen Image seit einem Jahrzehnt unter einer gewissen Reinheit leidet. Jetzt ist die Marke aus dem Trog gestiegen - teilweise im Zuge eines stetig wachsenden Erbes. Longines hat alte Re-Issue-Modelle auf den Markt gebracht, und diese haben mit den Käufern von heute gesprochen - vor allem und vielleicht gerade deshalb, weil die Preisgestaltung klug war.

Hier ist die Stärke und Schwäche von Longines. Zur gleichen Zeit, als es eine große Anzahl von Wiederveröffentlichungen auf den Markt gebracht hat, haben sich die neuen Uhrenmodelle zumindest ihre Füße vorgestellt. Die Wahrheit liegt jedoch irgendwo dazwischen, aber im Moment bietet Longines einen Käufer, der sich für Klassik und Retro interessiert. In gewisser Weise ist Longines ein Schimpanse, der nicht dumm ist. Longines ist verantwortlich für den Heritage-Boom mit seiner eigenen Heritage-Kollektion, die Zeitmesser für verschiedene Lebenssituationen und Repräsentationsveranstaltungen für Freizeitrennen umfasst. Nach Longines eigenen Worten besteht ihre Kollektion aus Uhren, die an Land, auf See und in der Luft getestet wurden. Wenn man sich die Kollektion ansieht, ist dies leicht nachprüfbar und vor allem die Taucheruhren steigen positiv aus der Kollektion.

Das bekannteste Heritage-Modell ist jedoch der erste Flug des Atlantiks durch Charles Lindbergh im Jahr 1931, dessen Neuausgabe weltweit ein großer Erfolg war.

Die Longines Heritage-Kollektion bietet ein vielfältiges Alter für Taucher. Der Longines Heritage Diver, ein Genom aus den späten 1960er Jahren, konzentriert sich auf das Longines Ultra-Chron-Modell. Das Uhrenmodell erkennt bereits die für diese Zeit typische c-förmige Stahlschale, die für heutige Taucheruhren relativ dünn ist. So sitzt Heritage Diver auch perfekt auf einem kleineren Handgelenk und rutscht schön unter die Manschette des Kragenhemdes. Die Schale hat ein interessantes 12-Winkel-Muster um das Glas, dessen Positionierung von Bild zu Individuum variiert. Dies ist wahrscheinlich ein bewusster Versuch, eine kleine Individualität auf Uhren zu schaffen.

Ausnahmsweise wurde das Ziffernblatt so gestaltet, dass der Uhrenring (Lünette), der sich normalerweise außerhalb der Glaskante befindet, an der Außenkante der Uhr innerhalb des Glases positioniert ist. Diese Lösung stellt sicher, dass sich die Position des Uhrenrings nicht versehentlich ändert. Bei diesem Individuum handelt es sich eher um ein Schalen-Design, das eher für den internen Taktrahmen geeignet ist.

Normalerweise bewegt sich der Uhrkreis nur gegen den Uhrzeigersinn und dient dazu, die Tauchzeit im Tauchgang so zu markieren, dass die Tauchzeit nicht überschritten wird, beispielsweise aufgrund einer unbeabsichtigten Verschiebung des Uhrrings.

Die Uhr selbst ist schwarz mit 70-Liter-Racing-Spirit, einem roten Minutentrinker und einer Lünette. Die Indizes und Indizes werden mit Super LumiNova behandelt, so dass ihre Helligkeit im Dunkeln hervorragend ist. Die Form des Glockenrings, der zum Glas hin aufsteigt, erzeugt wiederum eine schöne dreidimensionale Form.

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Posted by Rolex GMT at 9:06 AM
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