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Donnerstag, April 18, 2019

Der Fahrer ist schuld

Der größte Fehler bestand darin, dass der Fahrer nach Ansicht der Kommission mit dem sogenannten Fahrerbremsventil in der mittleren Position von Oslo aus gefahren ist. Er darf dies auf keinen Fall tun, da dadurch Luft aus dem Bremssystem abgeleitet wird.

Die technische Überprüfung im Rückblick zeigt auch, dass der Zug am Abfahrtsort nur zwei Drittel der Bremswirkung hatte, die er durch Vorschriften und Papiere hatte. Dies trotz der Tatsache, dass es nur eine Stunde vor dem Unfall in Alnabru in Oslo einem umfassenden Bremstest unterzogen wurde.

Die Untersuchungen der Kommission lassen darauf schließen, dass der Unfall wahrscheinlich hätte vermieden werden können, wenn nur einer dieser Faktoren vorhanden wäre.

Der zweite mögliche Grund, dass ein Eisstecker im System zum Bremsenversagen geführt hat, hat die Kommission nach dem technischen Durchsatz als unwahrscheinlich abgelehnt.

Die geltenden Vorschriften für den Gütertransport auf der Schiene waren in dieser Aprilnacht des vergangenen Jahres ebenfalls nicht günstig. - Wir werden die Vorschriften zusammen mit dem Ministerium für Verkehr und Kommunikation während der Vorbereitung des Parlamentsberichts durchgehen, sagte Justizministerin Hanne Harlem.

Derzeit besteht kein Erfordernis, dass die Güterzüge die Bremsen nicht verlieren, wenn der Bremsdruck wegfällt. In Anhängern wird der Druck beispielsweise dazu verwendet, die Bremsen fernzuhalten. In Güterzügen wird der Druck verwendet, um die Bremsen einzudrücken.

Die Waggons, die das Sprenggas leiteten, hatten ein unglückliches Design, das zu Lecks führte, als der Zug am Bahnhof Lillestrøm mit einem anderen Zug kollidierte. Die Wagen selbst trugen den Aufprall aus, aber die eckigen Luken mit den vorstehenden Befestigungsschrauben begannen zu lecken. Bei einer geeigneteren Auslegung würde die Leckage in diesem Fall wahrscheinlich nicht auftreten.

Die Wagen sind auch mit einem Sonnenschutz ausgestattet, der in Norwegen für einen Großteil des Jahres nicht sehr gut geeignet ist. Dies hätte den Waggons viel mehr Schaden zufügen können, wenn die Geschwindigkeit etwas höher Die Züge 5781, die unter anderem 92 Tonnen kondensiertes Propan 95 in zwei Wagen beförderten, hatten auf dem Weg von Oslo nach dem 5. April 2000 nach Mitternacht auf ihrem Weg ihre Bremskraft verloren. Dies kennzeichnete

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Posted by uhren replika at 4:06 PM
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